Ach ja und hier wirds schon um halb fünf hell ... Unglaublich!
Samstag, 7. Juni 2008
Fotos fett
Ach ja und hier wirds schon um halb fünf hell ... Unglaublich!
Samstag, 17. Mai 2008
Schneutz!

April und Mai

JJAaaaa, und jetz sind wir praktisch in der Endphase von unserem Projekt. Unser Teil is so gut wie fertig. Also halt schon abgegeben, aber noch nicht korrigiert von den emsigen Lehrpersonen ... Das wird bestimmt noch ein paar Wochen dauern. Uns darum helfen wir jetzt den anderen Teammitgliedern bei ihren Teilen. Das wird so noch ein paar Wochen dahinschleifen, dann bekomm ich noch Besuch von Herrn Scholze Anfang Mai und dann gehts and zusammenpacken und heimfahren. Ich hoff mal, dass meine Karre die Strecke noch ein mal durchhält :D Hoffnung besteht zumindest.
Wieder mal was


• Besuch aus dem lieben Pinzgau am 14. März ... Kaltenhauser, Pölzl, Hilberger und noch einer, den ich mir nicht gemerkt hab. Die sind am Donnerstag am Morgen angekommen, haben sich erst mal in einen Coffeeshop zurückgezogen und waren somit eh das ganze Wochenende streichfähig. Es folgten zwei Tage schlafen, Snowboard und Skimovies und ... Ok, zumindest im Rotlicht-viertel wurden sie wieder munter.
• Am selben Samstag kam hoher Besuch aus der Schweiz. Herr Rupf alias Mrazzel kam schon mit einem leichten Damenspitz am Schipol an, was wir natürlich gleich ausgenützt haben und den Zustand weit in den Abend hinein erhalten haben. Die darauffolgenden Tage lagen unter dem Zeichen shoppen, Kultur und Bier (bzw. Rum-Cola, weil Cuba Libre hats ja nirgens gegeben)
• Nächste waren dann eine halbe Woche später Nindl, Altrogge und zum zweiten und aber leider auch letzten mal mein Schatz Frau Pfister. Es ging weiter, wie es eh schon im laufen war. Party, rumlaufen in der Stadt, Kaffee, shoppen, Bier usw. (das usw. kann man sich ja denken)
• Wärend der letzte Besuch noch im Land war kam bereits der nächste am 27. März: Herr Nindl nr.3 Direkt aus Graz eingeflogen für einen netten Abend im Paradiso.
• Am nächsten Tag die nächste Prominenz aus Wien eingeflogen: Frau Nindl Nr.1 (langsam kannte sich der Mann an der Rezeption im Backstage-Hotel nicht mehr aus ... Ob wohl alle Nindls aus Österreich nun in seinem Hotel waren? - Warscheinlich.
• Mit der ganzen Bagage gings dann nach Zandfoort, wo es eine gscheite Sonnen-Ladung ab gab.
• Von dort fuhr die erste Fraktion wieder heim nach Österland und Lena und Erwin reisten auch an den kommenden Tagen wieder ab. Dies waren die Ereignisreicheren Tage in meinem Auslandssemester.
Für die nächsten zwei Monate schreib ich noch einen extra Post, da es mir selber so ginge, dass ich so langen Scheiß nicht lesen würde. Deshalb wirds auf zwei Einträge aufgeteilt.
Donnerstag, 6. März 2008
Boom Chicago!!!

Gestern Abend waren wir in einer Vorstellung des Boom Chicago Amsterdam. Das Boom Chicago ist ein Comedy-Club, in dem jeden Tag Shows aufgeführt werden, die teils einstudiert, teils aus Videoeinspielungen bestehen und auch Improvisatiions Comedy Teile enthalten. Also nach dem Abend muss ich die Show definitiv weiter empfehlen. Das eindeutig eine der witzigsten Comedytruppen, die ich bis jetzt gesehen habe. Genau mein Joke-Style. Falls Ihr mal die Möglichkeit habt in den Genuss einer Boom Chicago Vorstellung zu kommen ... KILL TO GET SOME TICKETS!!! ... Um ein paar Eindrücke zu zeigen, da über Comedy eher schwierig zu schreiben ist: check das aus ... http://www.boomchicago.tv/node/1532Der Heimweg war dann noch ein kleines Abenteuer. Zumindest hab ich für die Strecke, für die im Normalfall zwanzig Minuten nötig waren fast eine Stunde gebraucht habe. Das Problem war, dass ich die halbe Zeit in die falsche Richtung unterwegs war. (Siehe Foto). - daraus resultiert auch eine nette Blase am Fuß ...
Besuch

ABER glücklicherweise hatte ich ja Hohen Besuch. Die Woche hab ich sehr ausgenützt und mit Hilfe von meinem Schatz (Caro - falls es wer noch nicht gecheckt hat) auch ziemlich lustig und angenehm gestaltet. Endlich war mal was los in der City. Neben zahlreichen Museumsbesuchen, wie dem Van Gogh - Museum, dem Sex Museum (um sich ein bissl einzustimmen :)), dem Nemo (Wo es vorwiegend darum geht spielend zu lernen - eher für Kids, aber trotzdem witzig) standen unzählige Café Besuche, (leider) auch einige Besuche in Shops - was ich nun letztlich Kohletechnisch stark zu spüren bekomm - und ein Tag am Meer auf dem Programm. Zandfoort heißt das Örtchen dort. Ganz nett, aber gestopft.
Der Donnerstag lag unter dem "Party-Stern" das heißt nach einem anstrengenden Café und Sightseeing-Tag eine Flasche Vodka zum Einstimmen und dann gings mit dem letzten Zug in Richtung Leidseplain (Party-Platz vom feinsten) - Dort ist auch das Paradiso - eine alte Kirche zum Club umfunktioniert. Da wurde dann bis in die Morgenstunden geshaked. Das wars im Großen und Ganzen zu einer perfekten Woche.
Ps. Und natürlich wurde viel Zeit im Bett verbracht - is doch logisch!
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